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Republikanismus

Republikanisches Denken: Gewaltenteilung, Bürgertugend, Freiheit als Nicht-Beherrschung.

Der Republikanismus ist die Tradition, die Freiheit als Abwesenheit von willkürlicher Beherrschung definiert. Von Cicero und Machiavelli über Montesquieu und Madison bis zu zeitgenössischen Neo-Republikanern wie Pettit und Skinner ruht die Republik auf machtbegrenzenden Institutionen, bürgerlicher Tugend und geteilter öffentlicher Verantwortung. Revista Conciencia Democrática nimmt diese Tradition als redaktionelle Inspiration.

Artikel zu Republikanismus (1)

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